Pflege­zusatz­versicherung –
Wenn Pflege mehr kostet als die Kasse zahlt

Die gesetzliche Pflegeversicherung deckt oft nur einen Bruchteil der tatsächlichen Pflegekosten. Ich prüfe für Sie, wie Sie sich und Ihre Familie rechtzeitig und sinnvoll absichern.

Unabhängiger Vergleich – über 100 Gesellschaften
Kostenlos & unverbindlich
Persönliche Betreuung auch im Leistungsfall
0174 / 322 58 85
Daniel Eck – Ihr Versicherungsmakler

Pflegebedürftigkeit kann jeden treffen – und deutlich früher eintreten als erwartet. Die gesetzliche Pflegeversicherung wurde nie als Vollversicherung konzipiert: Sie übernimmt im Pflegeheim oft weniger als die Hälfte der anfallenden Kosten. Ich prüfe für Sie, welche Absicherung wirklich passt.

Pflegerin hilft älterer Frau im Rollstuhl
Zuhause bleiben
Häusliche Pflege

Die meisten Menschen möchten so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden bleiben. Häusliche Pflege ist teuer – die Pflegezusatzversicherung sichert diesen Wunsch finanziell ab.

  • Ambulanter Pflegedienst zu Hause mitversichert
  • Pflegegeld für Angehörige, die selbst pflegen
  • Umbaumaßnahmen in der Wohnung zuschussfähig
  • Tages- und Nachtpflege zur Entlastung von Angehörigen
  • Ich prüfe welcher Pflegegrad welche Leistung auslöst
Senioren in einem Pflegeheim
Stationäre Versorgung
Pflegeheim

Ein Platz im Pflegeheim kostet durchschnittlich über 2.500 Euro Eigenanteil pro Monat – Tendenz steigend. Ohne Zusatzschutz müssen Ersparnisse oder Immobilien aufgelöst werden.

  • Eigenanteil im Pflegeheim deutlich reduziert
  • Freie Heimwahl im bevorzugten Heim
  • Kinder und Erben vor Inanspruchnahme geschützt
  • Dynamische Anpassung an steigende Pflegekosten
  • Ich prüfe Tarife mit Sofortleistung ohne Wartezeit
Seniorin mit Rollator vor dem Haus
Mobilität & Hilfsmittel
Pflegehilfsmittel

Rollator, Pflegebett, Badewannenlift oder Treppenlift – Pflegehilfsmittel sind teuer und von der gesetzlichen Pflegekasse nur begrenzt gedeckt.

  • Rollator, Rollstuhl & Gehilfen mitversicherbar
  • Badewannenlift & Treppenlift zuschussfähig
  • Pflegebett & Lagerungshilfen für den Heimeinsatz
  • Wohnraumanpassung für barrierefreies Leben
  • Ich prüfe welche Hilfsmittel im Tarif enthalten sind
Worauf ich beim Vergleich achte
Diese Punkte entscheiden, ob die Pflegezusatzversicherung im Ernstfall wirklich schützt.

Pflegegeld vs. Pflegesach­leistung

Zwei grundlegend verschiedene Modelle

  • Pflegegeld fließt direkt an Sie oder Ihre Angehörigen
  • Pflegesachleistung zahlt direkt an den Pflegedienst
  • Ich erkläre Ihnen, welches Modell besser passt

Pflegegrad & Einstufung

Wann greift welche Leistung

  • Leistungen starten je nach Tarif ab Pflegegrad 1 oder 2
  • Pflegegrad 1 wird oft unterschätzt – trotzdem teuer
  • Ich prüfe ab welchem Grad Ihr Tarif leistet

Sofortleistung

Keine Wartezeit im Ernstfall

  • Manche Tarife haben keine Wartezeit nach Abschluss
  • Besonders wichtig bei bereits erhöhtem Pflegebedarf
  • Ich vergleiche Tarife mit Sofortzusage für Sie

Inflationsschutz

Pflegekosten steigen jährlich

  • Pflegekosten steigen durchschnittlich um 3–5 % pro Jahr
  • Tarife mit Dynamikoption sichern den Wert Ihres Schutzes
  • Ich prüfe die Dynamisierungsoptionen im Kleingedruckten

Häufige Fragen zur Pflegezusatzversicherung

Die gesetzliche Pflegeversicherung wurde als Teilkaskoversicherung konzipiert – sie deckt bewusst nur einen Teil der Pflegekosten ab. Bei vollstationärer Pflege im Pflegegrad 5 übernimmt sie rund 2.200 Euro, während ein Heimplatz bis zu 4.500 Euro oder mehr kosten kann. Den Eigenanteil trägt der Pflegebedürftige selbst – oder seine Kinder, falls das Vermögen aufgebraucht ist.
Je früher, desto günstiger – da der Beitrag mit zunehmendem Alter steigt und Vorerkrankungen zu Risikozuschlägen führen können. Der optimale Zeitpunkt liegt oft zwischen 40 und 55 Jahren. Wer früh abschließt, zahlt niedrige Beiträge und hat die Wahl unter allen Tarifen ohne Einschränkungen. Ich prüfe für Sie, welcher Einstiegszeitpunkt für Ihre Situation ideal ist.
Seit 2020 gilt: Kinder werden erst ab einem eigenen Jahreseinkommen von mehr als 100.000 Euro zum Unterhalt herangezogen. Trotzdem bleibt das Risiko, dass eigenes Vermögen – einschließlich Immobilien – zur Deckung der Pflegekosten eingesetzt werden muss. Eine Pflegezusatzversicherung schützt sowohl Ihre Ersparnisse als auch Ihre Erben.
Eine Pflegetagegeldversicherung zahlt einen festen täglichen Betrag, unabhängig von den tatsächlichen Kosten – das Geld können Sie frei verwenden. Eine Pflegekostenversicherung erstattet die tatsächlich entstandenen, nachgewiesenen Pflegekosten bis zu einem vereinbarten Höchstbetrag. Ich erkläre Ihnen die Vor- und Nachteile beider Modelle für Ihre persönliche Situation.
Nein – meine Beratung ist vollständig kostenlos. Als Versicherungsmakler erhalte ich eine Courtage direkt vom Versicherer, ohne Aufpreis für Sie. Sie profitieren von einem unabhängigen Vergleich und persönlicher Betreuung – von der Auswahl bis zum Leistungsfall.
Daniel Eck – Versicherungsmakler

Warum die Pflegezusatzversicherung über mich abschließen?

Pflegevorsorge ist eine der wichtigsten Entscheidungen fürs Alter. Ich vergleiche Tarife mit und ohne Wartezeit, prüfe Pflegegrad-Schwellen und Dynamisierungsoptionen – damit Ihr Schutz langfristig trägt.

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